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Exkursion ins MeMu

Am 15. Dezember 2015 war es so weit. Wir, 17 angehende "Zahnfeen" der Klasse ZFA 14/2, machten uns gemeinsam mit unserer Klassenlehrerin Frau Deichsel auf den Weg zum Berliner Alexanderplatz.  Das MenschenMuseum "Körperwelten" wartete auf uns. Einige kannten die Ausstellung bereits. Für Andere war es das erste Mal. Was würde uns erwarten? Würden wir wirklich Plastinate von realen Menschen sehen? Mit einem leicht flauen Gefühl im Bauch gingen wir hinein und tatsächlich: ein Text an der Wand verspricht, dass alle Ausstellungsstücke echt sind.

Auf dem Weg durch das Museum war Einiges zu entdecken. Vom Aufbau der Wirbelsäule, über ein Herz nur aus Blutgefäßen bestehend, bis hin zur Entwicklung eines neuen Lebens vom Embryo bis kurz vor der Geburt! Gänsehaut war nicht zu vermeiden. Leider waren kaum Plastinate zu sehen, die für unsere Berufsrichtung relevant sind, wie z.B. die Gefäß- und nervale Versorgung des Kopfes, der Kiefergelenke und der Zähne.

 Trotzdem waren die Exponate sehr beeindruckend und man fragte sich: "So sieht das in uns aus?, "Das passt alles in einen Körper?".

Auch interessante Texte gab es zu lesen. So erfuhren wir, dass es das -gebrochene Herz - medizinisch  wirklich gibt und unser Lebensglück  zu 50% von unseren Vorfahren abhängt. Es wird uns zum  Teil vererbt, ob wir  optimistisch und lebensbejahend sind oder zu Schwermut neigen.

Nach unserem Rundgang trafen wir uns alle wieder im großen Vorraum  und tauschten uns über das Gesehene aus. Da betrat ein Mann mit einem kleinen Hund auf dem Arm das MenschenMuseum. Ein Blick, eine Frage und dann hatten wir Gewissheit: Gunther von Hagens stand leibhaftig vor uns! Als schönen Abschluss  konnten wir nun also auch noch ein Foto mit dem Erfinder der Plastination und Körperweltenausstellung machen.

Unser Resümee: Die Ausstellung ist unbedingt sehenswert! Sie ermöglicht Einblicke in sonst verborgene Regionen. Ein gesunder Lebensstil und ein bewusster Umgang mit dem eigenen Körper, wird ohne erhobenen Zeigefinger ansprechend nahe gebracht!

 

 

Erste-Hilfe-Stunde in der ZFA 13-1

Im Rahmen einer vorweihnachtlichen Schulstunde, haben sich die Zahnmedizinischen Fachangestellten in Ausbildung, mit dem wichtigen Thema, der Ersten Hilfe beschäftigt.

Neben einem ausführlichen therotischen Teil, durfte jeder die lebensrettenden Sofortmaßnahmen nochmals selber üben.

 

Die ZFA's von morgen, üben heute!

Die ZFA 11-1 präsentiert den chirurgischen Behandlungsablauf...

Die ZFA 07-1 bei der Gruppenprophylaxe

Am 11.06.2010 besuchte die ZFA 07-1 die Kindertagesstätte "Am heiligen See" und führte dort mit den "Kleinen" eine Gruppenprophylaxe durch.

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Die ZFA besucht eine Partnerschule

Die Schülerinnen Anne Henning, Cindy Roggan und Kathrin Bülow der ZFA 07-1 stellten ihr Berufsbild beim Hoffest der Partnerschule Piere de Coubertin Oberschule am 18.06.2009 vor.

Die ZFA 07-2 besucht die Virchow-Ausstellung

Am Dienstag, den 28. April 2009, unternahm unsere Klasse - die angehenden Zahnmedizinischen Fachangestellten des zweiten Ausbildungsjahres - eine Exkursion zum Medizinhistorischen Museum der Charité in Berlin, nahe dem Hauptbahnhof.

In den vier Schauräumen des Museums konnten 300 Jahre Medizingeschichte, der Aufstieg der Charité zu einer der größten Universitätskliniken Europas und die Errungenschaften des berühmten Pathologen Rudolf Virchows verfolgt werden.

Die Attraktion der Ausstellung ist eindeutig der Präparatesaal. Unter ca. 750 Objekten kann man nicht nur den Anblick feinster, anatomischer Strukturen der Organe bestaunen, sondern auch deren mögliche, krankhafte Veränderungen. Sehr emotional wirkten auf uns Mädchen die missgebildeten embryonalen und fötalen Präparate.

Nach fast drei Stunden intensiver Auseinandersetzung mit den uns gestellten Aufgaben bezüglich der Ausstellung und dem Betrachten der unzähligen, interessanten Objekte machten wir uns mit den unterschiedlichsten Eindrücken auf den Heimweg.

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