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Bericht Fahrt zur BG Linowsee (22.05.-24.05.17) Klasse ZT 15

Ablauf der BG-Fahrt - Nach der Anreise gegen Mittag stärkten wir uns zunächst für die bevorstehende Theorie. Nachdem wir unseren Wissensstand erweitert hatten, begaben wir uns zur hauseigenen Kegelbahn. Anschließend suchten wir unsere Unterkunft auf. Am Vormittag des zweiten Tages erweiterten wir erneut unseren theoretischen Wissensstand, bevor wir das Gelernte auf einer Fahrt nach Berlin in die Praxis umsetzten. Es folgte eine Zeit der Erholung. Der letzte Tag ermöglichte uns das Testen verschiedener Gefahrensituationen auf dem Übungsplatz, bevor wir die Heimfahrt antreten mussten.

Unterkunft und Verpflegung - Bei der Anreise hatten wir zuerst ein Gefühl von Obdachlosigkeit - die BG war mit ihren Übernachtungskapazitäten überlastet. Doch bei der Ankunft im Maritim Hafenhotel Rheinsberg konnten wir unseren Augen nicht trauen. Jeder von uns hatte ein wunderschönes Einzelzimmer mit einem fantastischen Blick auf die untergehende Sonne über dem Hafen. Morgens konnten wir durch das pompöse Buffet wohlgenährt in den Tag starten. Das Sättigungsgefühl musste eine Weile andauern, da das Essen der BG nicht den Geschmack von Allen getroffen hat.

Wissenszuwachs - Wir hatten Theorie- und Praxisunterricht, wobei viel Wert auf die Praxis gelegt wurde. Wir haben Erfahrungen ausgetauscht und uns wurden Defizite, insbesondere in Gefahrensituationen, verdeutlicht. Auf der Fahrt nach Berlin wurden uns individuelle Tipps gegeben. An unsere Grenzen gebracht wurden wir auf dem Fahrübungsplatz. Wir konnten die Fahrphysik unserer Autos austesten. Extreme Fahrmanöver wurden erfolgreich absolviert.

Klassenklima / Spaßfaktor - Durch die Exkursion stärkte sich das Klassenklima. Wir haben uns in allen möglichen Lebenssituationen kennengelernt. Durch das 4**** Hotel wurde der Spaßfaktor sehr erhöht. Gemeinsame Abende im Kreise der Liebsten waren sehr unterhaltsam.

(Bericht erstellt durch Gruppenarbeiten in der ZT 15)

Bericht über Projekttag vom 17.05.2017

Die Teilnahme an dem Projekt über das "Individualisieren von konfektionierten Zähnen" war für die Klasse ZT 14-1 eine lehrreiche und schöne Abwechslung in unserem Schulalltag. Der Referent, Herr Dieter Reske von der Firma VITA, hat uns für die Arbeit mit Verblendwerkstoffen sehr gut begeistern können. Das Vorführen des Beschleifens der zu individualisierenden Zähne war recht aufschlussreich, um eine Vorstellung zu bekommen, wie die richtige Schmelzstärke ist und um den Zahn farblich zu verändern. Nach selbstständiger Abtragung und Sandstrahlung, an den für uns zur Verfügung gestellten Zähnen, hat Herr Reske uns gezeigt, mit welchen Liquiden, Farben und Mischungen wir die Zähne individualisieren können und wie anschließend die noch fehlende Dentinmasse wieder aufgebracht wird. Wichtig war hierbei, dass gelegentliche Zwischenhärten der aufgetragenen Massen. Das selbstständige verändern der Kunststoffzähne hat uns einen Heidenspaß gemacht und so mancher war überrascht, wie einfach eine farbliche Änderung eines Zahnes vonstattengeht. Man hat gemerkt, dass mit etwas Übung und in wenigen Schritten ein Zahn schnell und einfach verändert werden kann. Herr Reske stand uns bei jeder Frage und jedem Problem gern zur Seite und hat uns mit einigen Tipps und Tricks begeistern können. Die Zeit der Endpolymerisation im Lichthärtegerät hat Herr Reske genutzt, um uns auch noch den letzten Schritt, das Polieren des Zahns, nahe zu bringen. Das haben wir anschließend auch mit Freude selbst ausgeübt.

Herr Reske war mit einer Begeisterung beim Vorführen dabei, dass wir uns mit der gleichen Begeisterung haben mitreißen lassen. Die Klasse ZT 14-1 hat sich sehr über dieses Projekt und den Ablauf gefreut und kann diesen Kurs nur weiterempfehlen. Hiermit bedanken wir uns bei Herrn Reske und Frau Krause, da sie uns diesen Tag ermöglichte. Wir sind uns sicher, dass dieser Kurs für unsere zukünftige Laufbahn, im Beruf Zahntechnik, von Nutzen sein wird.

Herzlichen Dank: Klasse ZT 14-1

Jan Kunze

Klassensprecher ZT 14-1

IDS 2017

Am 24. und 25. März 2017 besuchten wir - Frederike Weiland und Astrid Haferland (ZT 15/1) - die 37. Internationale Dentalschau in Köln. In diesem Jahr waren 2.305 Aussteller aus 59 Ländern auf 163.000 Quadratmetern vertreten.

Nachdem wir uns einen Gesamtüberblick verschafft hatten, besuchten wir zunächst Messestände zahntechnischer Firmen. Uns begeisterten die neuen CAD/CAM - Maschinen von Amann Girrbach, die durch erhöhte Arbeitsgeschwindigkeit und verbesserte Präzision die computergestützte Dentaltechnik auf einen neuen Entwicklungsstand bringt. Auch die Live-Präsentation eines 3D-Druckers einer asiatischen Firma versetzte uns in Erstaunen. Der Einfallsreichtum der Hersteller von Anschauungs- und Dekomaterial war beeindruckend und witzig zugleich.

Auf dem Gebiet der Zahnmedizin waren neben vielen anderen Ausstellern natürlich die bekannten Flagschiffe der Dentalbranche Philips, Oral B, Meridol und Elmex besonders dominant vertreten. Am Stand von Oral B wurde in einer kurzen Präsentation die neue Genius 9000 vorgestellt. Interessierte konnten sich im anschließenden Putzexperiment von den neuen Features der Zahnbürste überzeugen.

Wichtige präventive Maßnahmen zum Hautschutz sowie Cremeproben erhielten wir am Stand unserer Berufsgenossenschaft (BG ETEM).

Unsere Bilanz: 2 anstrengende Tage, die sich richtig gelohnt haben. Auch unseren Mitschülern berichteten wir im Unterricht von unseren Erlebnissen - vielleicht sind in zwei Jahren mehr von uns dabei!

"Erkenntnisreicher Wandertag" der ZT 13-1

Am 25. Mai 2016 war es uns gestattet, bei relativ gutem und beständigem Wetter vormittags den Botanischen Garten in Berlin-Steglitz zu besuchen. Auf dem Weg zum Gewächshaus bekamen wir schon einen atemberaubenden Eindruck von der über 43 Hektar großen Gartenanlage. Bewundernswert ist nicht nur die liebevolle Gestaltung, sondern auch die Vielfalt mit etwa 22.000 verschiedenen Pflanzenarten.

Nach einer kurzen Mittagspause marschierten wir zur Bundesanstalt für Materialforschung und-prüfung (BAM), dessen Zweigstelle Fabeckstraße sich  nur unweit des Botanischen Gartens befindet. Hier bekamen wir in einem Kurzvortrag einen Überblick zu den Arbeitsschwerpunkten der BAM mit jeweiligen Beispielen präsentiert. Ob Forschung und Entwicklung, Prüfung, Analyse und Zulassung oder Beratung und Information - es war für jeden etwas Interessantes dabei. Spannend und sehr informativ fanden wir die Führungen in den Fachbereichen "Keramische Prozesstechnik und Biowerkstoffe" und "Technische Keramik". Der Blick über den Tellerrand hinaus war für uns auch hier sehr beeindruckend.

Wir sind unserer Klassenleiterin sehr dankbar für die tolle Organisation des Exkursionstages und wünschen ihr in ihrem jetzt bevorstehenden Mutterschutz alles Gute!

 

 

Die ZT 14-1 auf Verkehrssicherheitskurs

Vom 18. bis 20. Mai 2016 fand für die ZT 14-1 eine Schulfahrt zur Bildungsstätte Linowsee der BG ETEM statt. 

 

 

Faschingsvolleyballturnier 2016

Weiterbildender Jahresabschluss für die ZT 12-2

Am 08.07.2015 startete um 08.45 Uhr, vor dem Dentallabor Rübeling & Klar in Berlin-Marzahn, bei leichtem Regen ein anstrengender Tag. Alle waren gut glaunt und ließen sich von den Mitarbeitern Herrn Graf und Herrn Monsees in die schöne Welt der Zahntechnik entführen. Vielen Dank an das gesamt Team. Die 3-stündige Führung verging wie im Fluge.

Der Himmel klarte wieder auf und einige verbrachten die Mittagspause bei einem Picknick auf der Wiese, während andere zum "Goldenen M" einkehrten. Eine Stärkung war  für die 2. Etappe - "Gedenkstätte Hohenschönhausen" - angebracht.

Hier wurden wir von einem Zeitzeugen 1,5 Stunden durch den ehemaligen Stasi-Knast geführt und es kam auch hier keine Langeweile auf. Insgesamt hat sich der Ausflug gelohnt und die beiden Vorzieher: Patricia und Olivia konnten sich in Ruhe von ihrer Klasse verabschieden. Für beide wünschen wir viel Erfolg für die praktische Prüfung und hoffen, sie im Februar 2016 zur Freisprechung wieder zu sehen.

Jahresabschluss 2. Lehrjahr

Die ZT 13-1 auf Exkursion am 02.07.2015.

Treffpunkt: Weltzeituhr, die Sonne brennt, das Haar sitzt und die Wartenden auch. 

1. Stopp: Körperweltenmuseum "MeMu"

2. Stopp: individueller Mittagsimbiss - den Bauch für die Bootstour füllen...

3. Stopp: 1-stündige Stadtkernrundfahrt auf dem Dampfer (Preisverhandlungen machten sich bezahlt)

Während der geselligen Bootspartie wurde über vielerlei Dinge gecremt, gequatscht und gequizt, oder man hat es sich in der Sonne einfach nur gut gehen lassen. Auch das muss mal sein. ;o)

Berufs-"Beratung" der Pierre de Coubertin- Oberschüler

Am 12.05.15 hatten Schüler der Pierre de Coubertin- Oberschule die Möglichkeit, durch die Auszubildenden der ZT 14-1, den Beruf des Zahntechnikers kennenzulernen. Neben vielen Fragen, die den Schülern beantwortet wurden, hatten diese auch die Möglichkeit sich praktisch auszuprobieren. In verschiedenen Stationen konnte Draht gebogen, Kunststoff und Gips verarbeitet und Zähne gezeichnet werden.

Besuch der IDS 2015

Im Rahmen einer schulischen Veranstaltung haben einige Schüler, aus den 2. und 3. Ausbildungsjahr die weltweit größte und wichtigste Dentalmesse (IDS) in Köln besucht...

Hierbei konnten wir uns über sämtliche Marktneuheiten im Überblick informieren.

Dieser Besuch gab uns die Möglichkeit, Wissen über aktuelle Produkte von Fachleuten aus erster Hand zu erhalten. Diese waren oftmals die tatsächlichen Entwickler, die uns ihre Projekte anschaulich präsentierten und bereit waren, unsere fachlichen Fragen ausführlich zu beantworten.

Die Offenheit der Aussteller uns Auszubildenden gegenüber hat uns sehr erfreut und vereinfachte ein "in Kontakt treten" mit den Firmen.

Die Ausführungen waren anschaulich und gut nachzuvollziehen. Einige Produkte durften wir sogar unter Anleitung oder im interaktiven Spiel selbst testen.

Schön war es auch, die Vielfältigkeit der Zahntechnik sowohl in der Produktbreite als auch in den beruflichen Möglichkeiten zu erleben.

Auf der internationalen Messe waren uns unsere Vorkenntnisse aus dem fachlichen Englischunterricht sehr hilfreich.

Obwohl wir teilweise überflutet von den vielen Eindrücken und Informationen waren, haben wir doch unsere Zeit sowohl auf der Messe als auch in der Freizeit maximal genutzt und haben es uns nicht nehmen lassen, Köln ein wenig zu erkunden. Der Teamgeist und die Kooperationsbereitschaft wurden nachhaltig gestärkt.

Zusammenfassend können wir sagen, dass der "Ausflug" ein voller Erfolg war, der von uns allen unbedingt wiederholt werden möchte.

Einen besonderen Dank für die hervorragende Begleitung möchten wir an Herrn Asmus richten, ohne den dieser Besuch nicht stattgefunden hätte.

Herzliche Glückwünsche

Wir gratulieren allen der ehemaligen ZT 11-1 zur bestandenen Abschlussprüfung und zur Ernennung in den Gesellenstand!

Für die Zukunft wünschen wir alles Gute!

Azubi-Kongress 2014

Elf Azubis, vom 2. bis 4. Lehrjahr, nahmen den weiten Weg nach Frankfurt am Main auf sich. In einem Gemeinschaftsbus, mit den Berliner Berufsschülern ging die Fahrt vom Bahnhof Zoo - Berlin, um 02.30 Uhr am 14.11.2014 los.

600 Azubis aus Deutschland und der Schweiz füllten den riesigen Kinosaal.  Rund um das Thema "Digitale Welten", hörten wir uns 5 sehr wissenswerte und interessante Vorträge an. 

Neben vielen Darstellungen und Videos, begeisterte uns der Vortrag "Additive Auswachstechnik", von ZTM. Jochen Peters sehr. Er erklärte ausführlich die natürliche Ästhetik und Funktion der Zähne. Anhand von Skizzen am Modell ging er auf die einzelnen Kontakte ein und kreierte, als krönenden Abschluss, eine Kaufläche aus Keramik auf 16.

Vor Beginn der Veranstaltung und während der Mittagspause, konnten wir uns an den Ständen verschiedener Dentalfirmen über Neuerungen informieren und an kleinen Wettbewerben teilnehmen.

Mit vielen kleinen Geschenken und neuen Erkenntnissen sind wir gegen 24.00 Uhr müde wieder in Berlin angekommen.

Insgesamt hat uns allen der Azubikongress sehr gefallen und wir werden wieder hinfahren. (Franziska & co., ZT 13-1)

Die ZT 12-1 und ZT 12-2 beim Verkehrssicherheitskurs der BG

Im November 2014 fanden zwei Klassenfahrten statt, auf denen die Azubis des 3. Lehrjahres Gelegenheit hatten, ihre Kenntnisse zum Thema "Defensives Fahren" aufzufrischen.

Treffpunkt war direkt vor Ort der berufsgenossenschaftlichen Bildungsstätte Linowsee, nahe Rheinsberg. Für den ersten Tag war reine Theorie vorgesehen. Zwischendurch gab es reichlich Pausen und an Essen und Trinken sollte es auch nicht fehlen.

Am zweiten Tag ging es nach der Mittagspause schon zur Praxis über - die "Berlinfahrt". Jeweils zu dritt mit einem Fahrbegleiter in einem Auto (von Astra über Passat bis zur S-Klasse) kamen wir auf den Geschmack, defensiv über Landstraße, Autobahn und durch die Großstadt zu fahren.

Den letzten und dritten Tag verbrachten wir auf dem Übungsplatz, wo wir die Schlagbremsung mit Wasserhindernissen und Fahren auf verschiedenen Straßenbelägen übten.

Die Abende verbrachten wir gemeinschaftlich beim Kegeln, entspannt in der Sauna, gesellig beim Billiardspielen oder gemütlich bei einem Feierabendbier unter Klassenkameraden.

Wir haben viel neues und aufgefrischtes Wissen mitgenommen, hatten eine Menge Spaß und können das Fahrsicherheitstraining nur weiterempfehlen. (Olivia, ZT 12-2)

Projektunterricht in der ZT 13-2

Projektarbeit über das Gebiss und seine Erkrankungen in der Woche vom 10.06. - 13.06.2014

Wer träumt nicht von weißen und gesunden Zähnen bis ins hohe Alter?

Eine wichtige Voraussetzung, damit dieser Traum Wirklichkeit werden kann ist eine regelmäßige und umfassende Mundhygiene. Doch auch Kenntnisse über Erkrankungen des Zahnhalteapparates sollten vorhanden sein. Mit diesen Themen beschäftigte sich die Klasse ZT 13-2 in einer Projektarbeit zu den Schwerpunkten:

Karies, Parodontale Erkrankungen, Erkrankungen der Mundschleimhaut und Prophylaxe.

Wir haben die Inhalte in Referaten herausgearbeitet und vorgestellt. Die Präsentationen waren kreativ, informativ und in vielerlei Hinsicht ein voller Erfolg.

Projektunterricht in der ZT 13-1

Projektarbeit über das Gebiss und seine Erkrankungen in der Woche vom 02.06. - 06.06.2014

Wir, die Klasse ZT 13-1, haben am Ende des Schuljahres 2013/14 im Lernfeld 4 ein großes Projekt gestartet. In mehreren Gruppen erarbeiteten wir mehrere Themen zu Erkrankungen der Zähne, der Mundhöhle und zur Prophylaxe. Die einzelnen Gruppen demonstrierten ihre Themeninhalte sehr lebhaft und interessant. Powerpoints, Handouts, Demonstrationen zu 3 Zahnputztechniken bis hin zu dem Highlight - dem selbst gedrehtem Video der Gruppe Zähne, Dentis, Teeth, die uns mit Hilfe einer Talkshow durch ihr Themengebiet führte.

Das Projekt hat uns neben dem Schulalltag viel Abwechslung und Freude bei der Vorbereitung gebracht.

Die ZT 12-2 erlebt Spiel, Spaß und Spannung

Am 03.07.2014 begab sich die Klasse ZT 12-2 auf Exkursion. Das erste Ziel war das Medizinhistorische Museum Berlin. In zwei Teams aufgeteilt erkundeten alle die Ausstellungen. Die Tagesaufgabe, 7 Fragen zu beantworten, haben beide Teams gut gemeistert. Für den kleinen Geldbeutel war dies eine sehenswerte, interessante und aufschlussreiche Tour durch die Geschichte der Medizin. 

Den zweiten Teil der Exkursion verbrachten wir im "Berlin Story Bunker". Es konnten auch hier 3 Etagen zu den Themen: Gruselkabinett, Medizin in alten Zeiten und Bunkermuseum erkundet werden. Nachdem wir in Kleingruppen aufgeteilt wurden, ging es im Alleingang durch das Gruselkabinett und die Medizinausstellung. Im Anschluss konnte man sich im Cafe erholen, um dann hinab in den Bunker geführt zu werden. Hier hat man nicht nur über die Erbauung und Geschichte des Bunkers gestaunt, sonders auch über manche Beschilderung an Türen...

Die Eindrücke waren breit gefächert:  von "Ich fand es eher enttäuschend für den Preis" über " Ich hatte Angst um meinen Rucksack, der die Last drei schreiender Mädels trug." bis zu "Das Gruselkabinett war gruselig & lustig zugleich, die Geschichte der Medizin interessant und das Bunkermuseum sehr beeindruckend." und "Die Gruselfiguren wirkten alt und könnten eine Generalüberholung vertragen.". 

Alles in allem war es ein schöner Tag!

Die ZT 13-2 macht den Kletterpark unsicher

Für einen abwechslungsreichen und spaßigen Ausklang zum Ende des ersten Ausbildungsjahres sorgte ein Erlebnistag im Kletterpark. Ein paar Stunden in denen man sich so richtig auspowern und seinen Geldbeutel erleichtern konnte. Im Großen und Ganzen hat es uns allen gefallen.

Die ZT 11 auf Exkursion am 27.05.2014 zu Rübeling & Klar, Berlin

Unser Ausflug ins Dentallabor R & K, welches 1991 als Ableger des Rübeling Dentallabors aus Bremerhaven entstand, hat uns begeistert.

Nach einer kurzen Begrüßung wurde uns der Laborbereich, der in die einzelnen Abteilungen eingeteilt ist, gezeigt. Der sympathische Leiter der Modellgussabteilung, Herr Graf, hat uns anschaulich die Vorgehensweise zur Herstellung einer manuell gefertigten MOG-Prothese näher gebracht.

Er übergab das Wort an Herrn Schießer, der uns anhand von Beispielen die Funkenerosionstechnologie erklärte. Hierbei wird Metall durch Strom abgetragen. Herr Rübeling höchstpersönlich hat dieses Verfahren vor ca. 30 Jahren für die Anwendung in der Zahntechnik weiterentwickelt. Wir konnten zusehen, wie die zahntechnisch bedingte Fehlpassung einer implantatgetragenen Stegarbeit durch Erodierung über Kupferimplantaten zur perfekten Passung gebracht wurde.

Als nächstes nahm uns Herr Monsees in Empfang. Nachdem er uns mit seiner lockeren und begeisternden Art einen Mundscanner von 3shape vorgeführt hat, gab er uns einen Überblick über den CAD/CAM-Bereich bei  R & K. Dieser wurde vor 7 Jahren mit nur 3 Mitarbeitern gegründet und schuf bisher ca. 50 neue Arbeitsplätze. Die Entwicklung in Richtung computergestütztem Arbeiten in der Zahntechnik geht mit großen Schritten voran.

Bei R & K wird nicht nur gescannt, gefräst und gedruckt, sondern auch mit Leidenschaft geforscht und entwickelt.

Die Hausmarke "Organical" umfasst Software, Scanner, Sinteröfen, Materialrohlinge und eigens konstruierte Fräsmaschinen, die nach China, Lateinamerika, Russland, usw. exportiert werden.

Momentan entwickeln die Mitarbeiter ein System zur Herstellung der gefrästen Aufbissschiene. Man verspricht sich eine enorme Zeitersparnis.

Eine Neuerung ist auch das Fräsen von MOG in Wachs. Woraufhin das altbewährte Gießen folgt.

Alles in allem wurde in uns der Eindruck erweckt, dass bei R & K die richtigen Leute auf den richtigen Plätzen sitzen. Es hat uns sehr gefallen. Wir danken Frau Klar und dem gesamten Team für die Ermöglichung dieser Exkursion.

Exkursion in neue Welten

Am Dienstag, dem 06.05.2014 haben wir, die ZT 11/1, einen Ausflug ins FabLAb Berlin gemacht. Dort wurde uns von Mitinhaber und Mitgründer Wolf Jeschonek die neue Welt der Herstellung beliebiger Gegenstände näher gebracht. Thema dieses Tages war der 3D Druck, der in unserem Berufsfeld schon in vielerlei Hinsicht Anwendung findet. Nach kurzer Einführung in das Thema bemerkte Wolf schnell, dass wir gut in der Materie stecken und hat uns gleich praktisch an die Sache herangeführt. Dank der guten Vorbereitung hatten wir eine Datei dabei, die wir direkt vor Ort dreidimensional ausdrucken lassen konnten.
Spannend zu sehen war der Prozess vom modellieren am Computer bis hin zum 3D Druck selbst, welcher in kürzester Zeit unser modelliertes Kamerateil in Kunststoff zum anfassen "ausgedruckt" hat.

Exkursion mit viel Herz und Scherz

Die Klasse ZT 11/1 besuchte am 10. April 2014 das zahntechnische Labor SCHERZ DENTAL in Hönow. 
Nach einer herzlichen Begrüßung und kurzer Einführung in die Geschichte des Unternehmens begann eine Führung durch das Labor. Die angehenden Zahntechniker bekamen einen Einblick in probate und nicht zuletzt auch sehr innovative Fertigungsmethoden von Zahnersatz. Mit vielen neuen Eindrücken rund um die CAD/CAM Technik traten wir den Heimweg an.
Für diese Gelegenheit möchten wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei Herrn Scherz für das Ermöglichen der Exkursion bedanken. 

Aus 2 wird 1 - Die ZT 11 beim Fahrsicherheitstraining

Eine Exkursion zur BAM

Am 13.06.2013 besichtigte die ZT 10-1 die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung. Durch Frau Cichon bekamen die Auszubildenden einen ersten Eindruck über die Strukturen in der BAM und im Anschluss wurden zwei Abteilungen besucht. Der erste Bereich befasst sich überwiegend mit der Materialprüfung anhand des Zugversuches und der zweite besichtigte Bereich untersucht und entwickelt Biokeramiken. 

Wir bedanken uns bei allen Mitarbeitern, die uns diese spannenden Einblicke gewährten.

Die ZT12-2 präsentiert ihre Ergebnisse aus den Projekttagen vom 27.-29.05.2013 im LF 4

Das (Über-) Leben der Zähne ist kein Zuckerschlecken.  

 

Mit viel Lust und Freude bereiteten wir Themen zu:  Karies, Parodontopathien, Prophylaxe, Erkrankungen der Mundschleimhaut und Anomalien der Zähne und Kiefer vor. 

Projektwoche vom 13. bis 17.05.2013

Unsere Klasse ZT 12-1 beschäftigte sich in einem Unterrichtsprojekt (Lernfeld 4) mit sehr interessanten Themen zur Zahngesundheit.

Zum einen bearbeitete eine Projektgruppe das Problem "Karies" und wie man mit dieser Krankheit umgehen kann. Ein selbst gedrehtes, gut verständliches Video mit dem Zahn "Paul" war dabei äußerst hilfreich.

Auch das Projekt über die "Parodontopathien" war sehr aufschlussreich und informativ.

Bei dem Thema "Erkrankungen der Mundschleimhaut und Anomalien" wurden uns viele erschreckende Bilder gezeigt. Komisch, was es alles so gibt! 

Das letzte und mitunter wichtigste Thema war die "Prophylaxe". Das Projekt war sehr interessant und wurde durch das Experiment mit dem Ei sehr anschaulich. Das kleine Geschenk, ein "Prophylaxe-Tütchen", war eine schöne Überraschung.

Alles in allem - gelungene Projektwoche!

"Aufwachstechnik in Wachs und Keramik"

Die Klassen ZT 11-1 und ZT 12-1 exkursierten am 20.03.13 zum OSZ Körperpflege in Berlin.  Das Thema  "Aufwachstechnik in Wachs und Keramik" wurde durch den Referenten humorvoll und abwechlungsreich aufbereitet. Beide Klassen konnten bei der spannenden Live-Demonstration des Zahntechnik-Meisters Jochen Peters viele Eindrücke in Theorie und Praxis mitnehmen.

Die 14. Internationalen Zahntechnikerlehrlingstage

Vom 27.-30. September 2012 waren wir mit Frau Fründt in Dresden im Beruflichen Schulzentrum Karl-August-Lingner. 

In den 4 Tagen lernten wir Neues über die Zahntechnik in Workshops kennen, hörten Vorträge und tauschten Erfahrungen mit nationalen und internationalen Lehrlingen aus. Am letzten Abend machten wir eine Stadtrundfahrt durch das schöne Dresden und fanden uns abschließend alle im Feldschlösschen zu einem gemütlichen Abendessen ein. 

Es war eine schöne Zeit, in der wir viele Eindrücke gewonnen haben.

 

Die ZT09-2 beim GP-Vorbereitungskurs in Neustadt-Glewe

In der Zeit vom 10.09. bis 14.09.2012 absolvierte ein Teil der Zahntechnikerklasse ZT 09-2 unserer Schule einen Vorbereitungskurs zur praktischen Gesellenprüfung im ibu-Institut für Berufsbildung und Umschulung in Neustadt-Glewe.
Da der Beginn des Kurses am Montag für 7.30 Uhr geplant war, reisten wir bereits am Sonntag an. Am Bahnhof angekommen wurden wir von zwei Mitarbeitern des Instituts in Empfang genommen und in unsere Unterkunft gebracht.
Am nächsten Tag begaben wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück ins Institut, wo uns die Leiterin der zahntechnischen Abteilung Frau Gröppler begrüßte. Anschließend wurden wir in die Örtlichkeiten eingewiesen und mit unserem Seminarleiter Herrn Jochim bekannt gemacht. Gemeinsam mit ihm legten wir den Ablauf der folgenden Woche fest.
Weil in der praktischen Gesellenprüfung die Aufstellung nach TIF die erste zu erbringende Leistung ist, begannen auch wir damit. Als größte Schwierigkeit erwiesen sich dabei die hochsommerlichen Temperaturen dieses Tages. So waren alle erleichtert, als zum Feierabend diese Arbeitsaufgabe bewältigt war. Die verbleibende freie Zeit wurde von einem Teil unserer Klasse genutzt, um sich im schönen Neustädter See bei einem Bad abzukühlen.
Während am Dienstag die Modellgussmodellation sowie das Aufwachsen und Gießen der Brückengerüste auf dem Plan standen, war der Mittwoch ausgefüllt mit der Ausarbeitung des Modellgusses und dem Aufschichten der Brückenkeramik. Hauptbestandteile des Donnerstags waren die Anfertigung von Teleskopen und Geschiebekronen. Am Abend fand eine kleine Grillparty mit den Mitarbeitern der zahntechnischen Abteilung statt.
Der Freitagvormittag konnte von jedem Teilnehmer individuell genutzt werden. Einige arbeiteten an ihren bis dahin erstellten Exponaten weiter, andere probierten, die TIF-Aufstellung innerhalb der in der Prüfung geforderten 5 Stunden zu schaffen. Ab Mittag wurden dann Einzelauswertungen vorgenommen. Jedem Teilnehmer wurde dabei an Hand der angefertigten Exponate aufgezeigt, welche Arbeiten schon gut erledigt wurden und welche Tätigkeiten in Hinblick auf die Prüfung noch verbessert werden sollten.
Ein großes Dankeschön dem ibu-Team um Frau Gröppler. Freundlich und mit viel Geduld unterstützte es uns bei unseren Arbeiten und gab zudem viele nützliche Tipps.

"Topfit in die Gesellenprüfung-2012" (ZT 09-1)

"Topfit in die Gesellenprüfung" - ein Azubikurs im BEGO Training Center Bremen

Die Gesellenprüfung 2013 steht bevor und die Klasse ZT 09/1 aus Potsdam sieht diesem Tag schon voller Ehrfurcht entgegen. Viele der Schüler hatten bisher noch keinen Kontakt mit einigen der geforderten Prüfungsinhalte. Deshalb sind wir im März 2012 den Azubikurs "Topfit in die Gesellenprüfung" im BEGO Training Center Bremen angetreten. Wir wollten uns ein Bild über die bevorstehende Gesellenprüfung machen sowie Ängste aus dem Weg räumen. Die Kursleiter, Frau Geida-Kopsch und Herr Kröger, haben viel dazu beigetragen, indem sie uns geduldig und verständlich die einzelnen Arbeitsschritte zeigten und erklärten. Dabei hatten sie viele Tipps und Tricks für die Prüfung parat. Eine Woche lang haben sie uns erläutert, wie ein Modellguss, eine dreigliedrige Brücke mit einer Keramikverblendung an einem 3-er und ein Teleskop hergestellt werden. Außerdem demonstrierten sie eine Umlauffräsung und Anbringung eines extrakoronalen Geschiebes an einem 6-er. Wir waren beeindruckt von der modernen und freundlichen Ausstattung des BEGO Trainings Centers. I-Tüpfelchen war die Kantine, die uns jeden Mittag mit liebevoll zubereiteten Speisen verwöhnte. Zur Freude und Überraschung einer Mitschülerin, deren Geburtstag auf einen Tag während des Kurses fiel, überreichte der Leiter des Unternehmens, Herr Wulfes, ihr Geschenke aus dem Hause BEGO. Unsere Ängste und Zweifel sind geschwunden, Ehrgeiz wurde geweckt und Zuversicht hinsichtlich des erfolgreichen Bestehens der Gesellenprüfung wuchs. Dafür herzlichen Dank. Unser besonderer Dank gilt auch unseren Ausbildern,  die uns  in der Durchführung dieses Projektes finanziell und organisatorisch maßgeblich unterstützt haben.

Individualisierung von Prothesenzähnen 2012

Dank der Firma Vita konnten wir auch in diesem Jahr wieder einen Kurs zur 
„Individualisierung von Konfektionszähnen“ mit dem 3. Ausbildungsjahr
durchführen. Hier einige Impressionen…...

Die ZT 10-2 beim Fahrsicherheitstraining 2012

Vom 21. - 23.02.2012 nahm unsere Klasse am Fahrsicherheitstraining der BG / Schulungsstätte Linowsee e.V. teil. Begleitet und tatkräftig unterstützt wurden wir durch unsere Fachlehrerin Frau Krause.

Der 1. Tag begann auflockernd mit der Vorstellung von uns Teilnehmern und des Dozenten Herrn Kalkowsky, welcher uns auch anschließend durch den Theorieunterricht führte. Wir beschäftigten uns mit gefährlichen Verkehrssituationen und verkehrspsychologischen Aspekten. Beispielsweise damit, was einen guten Autofahrer ausmacht. Abends fuhren wir nach Rheinsberg in unsere Unterkunft und ließen den Abend bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.

Der 2. Tag drehte sich um das Thema "Defensives Fahren", welches wir am Vormittag theoretisch analysierten. Nachmittags wurden uns PKWs und Fahrsicherheitstrainer der Schulungsstätte zugeteilt. Nun konnten wir unser Wissen und gegebenenfalls auch neugewonnene Kenntnisse in die Tat umsetzen. Dafür fuhren wir über Land, Autobahn und zum krönenden Abschluss mitten durch Berlin. Nach dem Abendessen betätigten wir uns noch sportlich in der hauseigenen Kegelbahn.

Nur noch gesteigert werden konnte das Fahrsicherheitstraining am dritten und letzten Tag auf dem Übungsplatz des BG-Geländes. Hier testeten wir unsere Privatautos auf "Herz und Nieren". Dies beinhaltete das Bremsen auf unterschiedlichen Fahrbelägen, inklusive Voll-/ Schlagbremsung, Slalomfahrten und das Fahren in einer Kreisbahn. Diese Fahrpraxis übertraf alle Erwartungen. Zum ersten Mal wurde allen bewusst, wie das eigene Auto in bestimmten Situationen reagiert und das man in einigen Momenten einfach machtlos ist. Dabei entscheiden oftmals wenige km/h.  Dass auch die Unterschiede und somit  Vor- und Nachteile der einzelnen PKWs so gravierend sein würden, damit hatten wohl die wenigsten gerechnet.

Wir haben in diesen 3 Tagen eine Menge an Erfahrungen und Erkenntnissen gewonnen, die wir nun selbst an Verwandte und Bekannte weitergeben können.

Dafür danken wir besonders unserem Seminarleiter Herrn Kalkowsky und auch allen anderen Fahrsicherheitstrainern, die unseren Alltag damit ein Stück sicherer gemacht haben.

(von H. Senkel, ZT 10-2)

Die ZT08-1 auf Paddeltour - Sommer 2011

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Die ZT 08-2 und die Stahlherstellung (14.03.2011)

Frei nacherzählt nach den Gebrüdern Münn

Es war einmal eine kleine Zahntechnikerklasse aus Potsdam, die sich auf die Suche nach dem Herstellungsweg des Stahls machte. Zusammen mit ihrer Zahnfee Frau Strohwig machten sich also die sechs kleinen Mädels und die 4 kleinen Buben auf den Weg ins sagenumwobene Eisenhüttenstadt, denn dort, so erzählte man sich, weiß man um das Geheimnis der Stahlherstellung.

Dort angekommen wurden zuallererst die Blasen geleert, bevor man sich in das Stahlwerk begab. Nach einer Einführung mit allgemeinen und geschichtlichen Informationen durch ihre Führer Herr Tantarn und Herr Baldszus stiegen sie auf ihre stählernen Rösser und begaben sich in den Zauberwald der AcerlorMittal GmbH Eisenhüttenstadt. In Ritterrüstung und mit Sehhilfen ausgestattet näherten sie sich dem feuerspeienden und furchteinflößenden Hochofen. Dort beobachteten sie, wie die Alchemisten in ihren blauen Anzügen das Erz zum Schmelzen brachten. Auf gefährlichen Pfaden kämpften sie sich zum nächsten Zauberort dem Konverter. Dort gossen die Zauberer, Alchemisten und Schmiede mächtige und leuchtende Brammen, die bis zur Weiterbearbeitung gelagert wurden. Dann begab man sich an den Rand des Zauberwaldes, um sich in einem Wirtshaus an Gebratenem und Gesottenem zu laben. Wieder gestärkt wandelten sie auf dem gefährlichen Pfad zum Warmwalzwerk, um dort die hohe Kunst des Stahlwalzens zu beobachten. Doch wurden sie dort ganz schnell wieder vertrieben und so beschloss man erst das Kaltwalzwerk zu begutachten. Dort wurde nicht nur gewalzt, sondern auch verzinkt und auf Wunsch die Oberfläche eingefärbt. Anschließend entschloss man sich, sich erneut dem Warmwalzwerk zu nähern und einen erneuten Versuch zu unternehmen das Selbige zu erobern. Noch leuchtend wurden die zauberhaften Brammen gewalzt und anschließend gekühlt und aufgerollt. Plötzlich tauchte vor ihnen ein riesiger Arm auf, der die Rollen beschriftete. Dann entledigte man sich der Rüstung und machte sich auf den Heimweg in die verschiedenen Königreiche in allen Himmelsrichtungen. Und wenn sie nicht ausgelernt haben, dann erwarten uns noch einige Exkursionsgeschichten.

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Italienische Azubis in Potsdam

In der Zeit vom 3.11. - 23.11.2010 waren, im Rahmen des europäischen Austauschprogramms "Leonardo da Vinci", neben Sozialassistenten und Erziehern auch 4 Auszubildende der Zahntechnik zu einem Praktikum in Potsdam.

Während dieser Zeit besuchten die Praktikantinnen das Oberstufenzentrum "Johanna Just", nahmen an einem Sprachkurs teil, besichtigten Sehenswürdigkeiten und vieles andere mehr. Inhaltlicher Schwerpunkt dieses Aufenthaltes aber war das Kennenlernen der Arbeitswelt in Deutschland.

Für die Realisierung dieses Vorhabens haben sich

ZTM Frau Lüscher   -  Dentallabor Lüscher

Frau Gretzmacher   -  Potsdamer Dentallabor GmbH

ZTM Herr Herberg  -  Zahntechnik Potsdam GmbH

ZTM Herr  Klein     -  Zahntechnik Klein

bereiterklärt die italienischen Auszubildenden der Zahntechnik in den Tagesablauf ihres Dentallabors mit einzugliedern.

Da nicht alle italienischen Azubis deutsch bzw. englisch sprechen konnten, hat sich dieses Vorhaben in der Praxis etwas schwierig gestaltet. So wurde die Kommunikation mit Hilfe von Händen, moderner Technik (Handy mit Übersetzungsprogramm) bzw. Fachsprache geführt.

Zu berücksichtigen war auch, dass die Ausbildungsform in Italien mit der in Deutschland nicht vergleichbar ist. Die Auszubildenden werden dort vorrangig in der Theorie ausgebildet. Deshalb stellten die Praktikantinnen in den Laboren, von einigen Ausnahmen abgesehen, in erster Linie Phantomarbeiten her.

In der Auswertung dieses Projektes lobten die italienischen Schüler die Atmosphäre in ihren Praktikumslaboren. Sie fühlten sich dort sehr gut betreut, haben viel über neue Werkstoffe, Geräte und Technologien in der praktischen Anwendung gelernt.

Als interessant und informativ wurde diese Zeit von den beteiligten Laboren bezeichnet. Drei der Labore könnten sich vorstellen auch ein weiters mal einen ausländischen Auszubildenden in Ihrem Labor aufzunehmen.

Wir möchten uns bei Frau Lüscher, Frau Gretzmacher, Herrn Herberg und Herrn Klein für ihre großzügige Unterstützung ganz herzlich bedanken.

Elke Fründt

Fachkonferenzleiterin

Zahntechnik

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ZT's auf dem Potsdamer Weihnachtsmarkt 2010

ZT08-2: Weihnachtsmarktbesuch oder auch

Festigung der sozialen Kompetenzen

 

Nachdem wir eigentlich ja schon zwei Tage eher auf den Weihnachtsmarkt wollten, was die Vertretungsstunden mal wieder verhinderten, stiegen wir am Donnerstag in die Autos und fuhren zum Holländischen Viertel.  Dort angekommen mussten wir uns zusammenreißen, um nicht gleich die Fressbuden zu plündern. So schlenderten wir, manche mehr, manche weniger hungrig oder auch ... na sagen wir mal "durstig" über den Weihnachtsmarkt. Als es dann auch noch zu schneien begann, wurde uns fröstelig kalt. Nur gut gab es überall Glühwein, an dessen Tasse sich einige die Hände und auch den Bauch:-) wärmen konnten. Mühselig zwangen wir uns noch ein Lächeln für ein "fast Klassenfoto", wie immer fehlte natürlich einer, der hier nicht namentlich genannt wird, ab und schlenderten dann zurück zu den Autos, nach deren Heizung wir uns schon sehnten.

Abwechslungsreicher Fachunterricht

Auf den folgenden Bildern sieht man uns, Auszubildende der Klassen ZT 09-1 und ZT 09-2, wie wir unsere Gruppenarbeiten zu Themen des Lernfeldes 4 vorstellen.

In unseren Projektarbeiten beschäftigten wir uns mit folgenden Themen:

  • Karies
  • Parodontopathien
  • Erkrankungen der Mundschleimhaut, Kiefer- und Zahnanomalien  
  • Prophylaxe.

Jede Gruppe engagierte sich mit viel Enthusiasmus für ihr Thema und versuchte es, mit Unterstützung verschiedener Medien, allen Mitschülern nahe zu bringen. Wir haben unsere Vorträge mit Beamer, Experimenten, umfangreichen Handouts, vielen Bildern und selbstgedrehten Videos  interessant gestaltet.

Das hat uns allen viel Spaß bereitet, wir haben viel dazu gelernt und sind zu der Erkenntnis gekommen:

Keiner hat ein perfektes Gebiss, die Zahnpflege und der regelmäßige Besuch beim ZA sind sehr wichtig!

Diese Gruppenarbeit war eine willkommene Abwechslung, nach einem harten 1. Lehrjahr voller anatomischer / lateinischer Fachbegriffe und vielen Arbeiten, im Fachunterricht von Frau Krause.

Es ist sehr schön solche Projekte durchzuführen, denn sie lockern den Unterricht auf und stärken den Klassenzusammenhalt.

Viel Spaß beim Anschauen unseres schönen Projektes!

Gesundheitstag 2010 - Projekte im Fachbereich Zahntechnik

Die Auszubildenden der ZT08-1 statteten für den Gesundheitstag 3 Projekte zum Beruf "ZahntechnikerIn" aus.

Nach einleitenden Worten und einer Arbeitsschutzbelehrung für das zahntechnische Schulungslabor, konnten die Projekte "Einstellungstest", "Gipsverarbeitung" und "Quiz der Zahntechnik" starten.

Nicht nur die bunte Gipsvielfalt und die verschiedenen Silikonformen zum Ausgießen waren sehr begehrt. So wurde auch ein vermehrtes Interesse an künstlerischem Drahtbiegen geweckt. Wer das fachspezifische Quiz erfolgreich überstanden hat, wurde sogar mit kleinen Preisen belohnt. Alles in Allem war es ein gelungener Tag.

 

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Verkehrssicherheitskurs der ZT08-2

Vom 17.02.-19.02.2010 bestritten die Schüler der ZT08-2 in der berufsgenossenschaftlichen Schulungsstätte Linowsee e.V. ein 3-tägiges Fahrsicherheitstraining zum Thema:

D ort angekommen, warteten wir auf  die erste Mahlzeit -

E ine von fünf am Tag.

F ast gemästet ließen wir die ersten Lehrunterweisungen über uns   ergehen. Nach einem ausgiebigen Abendmahl, bezogen wir ein

E xquisites, barrierefreies Hotel in Rheinsberg.

N ach der nächtlichen "Erholung" und einem erlesenen Frühstück erwartete uns in der

S chulungsstätte ein weiteres Seminar.

I n Gruppen aufgeteilt setzten wir mit unseren

V ollgepackten Lunchpaketen und gestellten Mietwagen die Theorie in die Praxis um.

E rschöpft konnten wir uns beim Abendbrot stärken und anschließend uns bei einer gemeinschaftlichen Kegelrunde, einem Billiardturnier bzw. einem

S aunagang entspannen.

 

F reitagvormittag wurden wir auf dem Übungsplatz auf die Probe gestellt.

A usweichmanöver, Slalomfahrten und Schlagbremsungen, machten einigen Teilnehmern zu schaffen.

H eidewitzka: eine 360°-Drehung war auch dabei und von

R otwild und ABS war keine Spur.

E iskalt geduscht, schweiß gebadet und unversehrt traten wir gegen 16 Uhr die Heimreise an.

N un sind wir nicht nur versierte Zahntechniker, sonder auch defensive Autofahrer.

Modellgusskurs der ZT 07-1

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Die ZT07-2 beim Modellgusskurs der Firma BEGO

In stundenlanger Bahnfahrt am 03.01.2010 kamen wir an Orten wie "Kirchmöser, Vissel Hövede, Tanger Hütte und Munster an der Örtze" vorbei, um schließlich und endlich gegen 19:30 Uhr am Bremer Hauptbahnhof einzutrudeln.

Zuerst waren wir leicht irritiert von etwa dem gleichen matschverschneiten Verkehrsgetummel, was uns entgegen grinste. Alle liefen wie die Gänse in Reih und Glied hinter unserer Klassenlehrerin, Fr. Strohwig, her, um einen Busanschluss zu unserer Herberge zu bekommen. Nach einer gefühlten Stunde (in Wirklichkeit aber nur 30 Min.) mit tonnenschweren Koffern erreichten wir unser Nachtlager, die "Seemannsmission". Schlüssel wurden überreicht, Zimmergruppen gebildet und die Koffer und Taschen kurzerhand ausgepackt. Alle waren ziemlich erschöpft, aber der Hunger trieb uns zum Chinesen um die Ecke, wo wir uns erst mal mit Frühlingsrollen, Nudeln, Reis und sonderbar schmeckenden Maronen versorgten. Der Montag versprach mehr als spannend zu werden. Würden wir alle rechtzeitig aus den Federn kommen, es schaffen in Ruhe zu frühstücken und pünktlich zum Modellgusskurs aufs BEGO-Gelände zu kommen? Spätestens 7 Uhr klingelte der Wecker, gegen 7:30 Uhr war das Frühstück bereit zum Einnehmen, und um 8 Uhr sprinteten wir meist zur Bahn oder dem Bus, was bei den Wetterverhältnissen (Glätte und Schnee beherrschten die Straßen) kein allzu leichtes Unterfangen darstellte. Angekommen auf dem BEGO-Gelände, liefen wir erst mal in die entgegengesetzte Richtung, da das Erinnerungsvermögen einer Lehrkraft manchmal doch etwas trügerisch ist. Nach der Einweisung und kurzer Vorstellung der jeweiligen Parteien erfolgten die Modellausgabe und erste Arbeitsschritte. Zum Mittag bot die hauseigene Kantine ein großes Angebot an Salatvariationen bis zu den Menüs und dem Dessert. Gut gesättigt ging es somit wieder frisch ans Werk (der Wachsmodellation für den zu entstehenden Modellguss). Unsere Kursleiter, Fr. Geida-Kopsch und Hr. Kröger, standen allen mit Rat und Tat zur Seite, obwohl die Gruppe von 16 Leuten, auch auf sich allein gestellt, am Arbeitsplatz ein sehr professionelles Wesen an den Tag legte (wobei gut die Hälfte mit diesem Stoffgebiet noch keine großen Erfahrungen gesammelt hatte). Den arbeitsreichen Stunden des Modellgusskurses der ZT 07/2 folgten dafür aber auch Abende, die mit Spaß, Spielen und Kocheinlagen gefüllt waren. Am letzten Tag ergab sich auf dem BEGO-Gelände noch eine kleine Führung durch die Produktionsreihen, Meisterschulungslabore sowie Seminar- und Museumsräume. Den krönenden Abschluss dieses Mittwochs bildete ein Gruppenfoto und die Fertigstellung eines Oberkiefer-Modellgusses, gepaart mit einem abendlichen Bowlingspiel und trautem Miteinander der Klasse.

Alles in allem war dies eine erfolgreiche und schöne Kursfahrt, die im Erlernen von Fähigkeiten und Fertigkeiten sowie der Stärkung des Gruppengefüges in nichts nachstand und somit als absolut gelungen und für jeden zahntechnischen Azubi als empfehlenswert angesehen werden kann.

Auf dass noch viele dieser einzigartigen Momente und Möglichkeiten folgen werden!     

 

Geschrieben von: Berit Ermler (ZT07/2)